Inhalt ------ kurzer Zeitplan Verfahrensplan Einführungsrede (Bilder sind schon vorbereitet ;-) Zeitplan -------- 17:00 Uhr 10 Min Einführung mit zwei Bildern auf dem FlipChart 17:10 Uhr 15 Min Sichten-Brainstorming 17:25 Uhr 15 Min Sichten-Auswertung 17:40 Uhr 15 Min Detailarbeit Inhalte (große Gruppe) 17:55 Uhr 30 Min Detailarbeit Darstellung (kleine Gruppen + Präsentation) 18:25 Uhr 5 Min Abschluss (keine Termine machen, nur Zeitraum ankündigen) 18:30 Uhr ENDE Verfahrensplan -------------- Bei den Studenten möchte ich schneller zur Sache kommen und mehr in die Details gehen. (Namensschilder sollen sie sich am Anfang selbst malen, um die Matrikel richtig anzugeben. Die Sitz-Ordnung geht nach Fachsemester, ich stelle zur Orientierung drei Schilder "Zweites Semester", "Bergfest", "10. Semester" auf. Wir gehen davon aus, dass das eVV ein riesiger Datenhaufen ist, und wollen beschreiben, welche Daten wir daraus haben wollen. Deshalb möchte ich im ersten Teil verschiedene Fragen sammeln, die Studenten dem eVV (oder Zwischen-Dokumenten wie Ihrem Stundenplan) stellen. Dazu möchte ich gleich zu Anfang ein Brainstorming auf Papier durchführen. Damit umgehen wir das Problem, dass sich am Anfang niemand zu reden traut. Die Teilnehmer schreiben Stichwörter für Sichten auf Zettel, nach zehn Minuten mische ich die Zettel, lese sie einzeln vor und pinne sie an die Wand. Aus der Interpretation der Stichwörter soll sich die erste Diskussion ergeben. Dabei können die Wörter noch konkretisiert und voneinander abgegrenzt werden, es können auch neue hinzu kommen. Die Zettel werden wieder gruppiert, Duplikate verschwinden dabei, weil sie direkt übereinander liegen, bei ähnlichen Stichwörtern kann man später noch entscheiden, ob man sie gemeinsam oder getrennt behandeln möchte. Zettel, die gar nicht zum Thema passen (wenn es wieder um die Planung geht), dränge ich in eine Ecke. Das entstehende Bild an der Pinnwand bildet den Rahmen für die weitere Diskussion. Ich erwarte, dass sich die Sichten grob in zwei Kategorien teilen lassen: LV-Suche und Stundenpläne. (Prüfungspläne halte ich für recht trivial -> nur am Rand behandeln.) Die Inhalte sollen in der großen Gruppe diskutiert werden. Bei den Listen handelt es sich dabei um die Suchkriterien. Die Sichten auf dem Flip-Chart werden dabei mit Zetteln einer anderen Farbe ergänzt. Bei den Stundenplänen ist das offen und muss besonders genau diskutiert werden. Zur Darstellung (insbes. Stundenpläne) schreiben die Teilnehmer wieder auf die Wolken. Bei der Präsentation entweder: - Wolken zeigen, falls groß genug; - Flipchart verwenden, falls wenig zu schreiben; - Hände und Füße, sonst. Einführungsrede --------------- Hallo, schön dass Ihr alle gekommen seid. Ich bin also Robert und führe dieses Treffen im Rahmen meines Medienprojektes durch. Ich stelle zuerst mal kurz mein Projekt vor und den Usability- Lifecycle, damit wir sehen, wo wir gerade sind und was uns noch bevor steht. [Bild - Analyse Altsysteme: abgehakt - FG: rücksichtslose Wünsche - MockUps: realisierbare Möglichkeiten - Implementierung mindestens teilweise - Abschlusstest mit vielen auch neuen Probanden ] [Bild zum "elektronischen Vorlesungsverzeichnis": Motto: "Daten stehen fest, wie sollen sie angezeigt werden?" ] [Bild zur Gruppenarbeit: - Spannungsdreieck zwischen "Vielfalt", "Detailierung", "Zeitbegrenzung" - Lösung: - Kleingruppenarbeit - nur einer spricht - Gegenmeinung erwünscht! - Moderation Motto: "Alle Probleme finden, nicht alle Probleme lösen." ] Vorstellungsrunde: - Namensschild vorlesen (SG x FS = Matrikel). - Warum in Ferien in Ilmenau? - Besondere Interessen am eVV?